Gefühlter App-Spam
Beim Einladen von Freunden zu neuen Apps oder beim Animieren von Freunden durch bestehende Apps gibt es immer eine ganz dünne Linie, die man auch durchaus mal überschreitet, was dazu führt, dass der Freund auf Facebook genervt ist. Auch wenn man individuelle Notifications von Apps bekommt, irgendwann bekommt man zu viele und verliert schnell das Interesse. Klar, Vampires ist witzig, aber irgendwie auch nur bedingt, und wenn man dazu noch BoozeMail, SuperPoke und dutzende andere ach so witzige Notifications bekommt, dann kommt man schnell zu dem Schluß “Facebook nervt”. Aber, das muss nicht sein, da gibt es Lösungen. Erstens, nicht einfach jeden als Freund adden, sondern nur Freunde, denn die sollten wissen, wieviel Zeit und Lust man für derartige Spässe über hat. Zweitens, einfach Notifications einzelner Apps als Spam markieren, und schon ist Ruhe im virtuellen Karton.

Facebook ist sich der Aufgabe durchaus bewusst, für Interaktion zwischen den Usern zu sorgen, ohne dass das Nervpotential zu groß wird. Einen Königsweg gibt es nicht, das muss man selber herausfinden.
Ich habe auch das Gefühl, von Apps gespammt zu werden. Ich bin neu bei Facebook und bin eigentlich nur dort, um mal mit eigenen Augen zu sehen, über was alle reden. Deshalb habe ich dort auch nur zwei Freunde. Die Flixter-Movies-Applikation lügt deshalb, wenn sie behauptet, ich hätte mindestens 11 Freunde, die angeblich dieses Wochenende ins Kino gehen möchten. Aber so hat man ja einen Grund, mir etwas in den Feed zu schreiben.